Nico Hülkenberg bescheinigt seinem MoneyGram Haas F1 Team Dienstwagen noch deutlich mehr Potenzial als bislang zu sehen war.
„Ich weiß, dass da mehr kommt. Es macht enorm Spaß, mit dem Team zu arbeiten und dem Auto zu experimentieren. Wir haben einen guten Lauf, so soll es in den kommenden Rennen weitergehen.“
Im Gespräch mit der Speedweek Autosport analysiert „Hülk“: „Wir konnten bei allen drei Rennen aus den Top 10 starten, Kevin holte in Jeddah den ersten Punkt, und in Melbourne sind meine sechs hinzugekommen. Das ist ein ordentlicher erster Saisonteil.“
Wesentlichstes Merkmal der modernen Formel 1 ist für die Rückkehrer, dass es „keine Hinterbänkler mehr gibt. Im Mittelfeld geht es um Zehntelsekunden. Wenn es läuft, bist du Top-Ten. Wenn du dir einen Fehler erlaubst, bist du ratz-fatz hinten. Das macht aber irren Spaß.“
Dolischka holt Punkte in italienischer GT4
Jorden Dolischka schnupperte beim zweiten Rennen zur italienischen GT4-Meisterschaft in Vallelunga erstmals an den Spitzenrängen.
Fornaroli beeindruckt McLaren Teamchef Stella
Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.