Hülkenberg zieht Parallelen zu Debütsaison

Nico Hülkenberg hat bewiesen, dass er mit seinen 37 Jahren immer noch in der Formel 1 mithalten kann. Nächste Saison wechselt er zu Sauber und blickt zurück auf seine Anfänge in der Königsklasse.

Besondere Aufmerksamkeit wird die Übernahme von Audi in der nächsten Saison bekommen. Hülkenberg wird dieses Projekt voraussichtlich zusammen mit dem Rookie und Formel-2-Champion Gabriel Bortoleto leiten. Dabei sieht er sich selbst in der Rolle von Rubens Barrichello, der in Hülkenbergs Debütsaison 2010 sein Teamkollege war.

Auf die Frage, ob er dieses Jahr bei Sauber die gleiche Rolle spielen wird wie Barrichello damals, gab Hülkenberg zu: „Ein bisschen. Das war schon 2010 extrem. Ich als absoluter Rookie in Kombination mit Tom McCullough, der damals schon ein sehr guter Renningenieur war, aber genauso ein Rookie wie ich, gegen Rubens und Tony Ross, die beiden erfahrenen Fahrer im Team.“

Dennoch denkt er nicht, dass „man als Teamkollege ein wirklicher Mentor ist, auch wenn man älter und erfahrener ist. Am Ende ist es ein Wettkampf. Ich möchte einen guten Job abliefern, für das Team und mich selbst. Also freue ich mich einfach auf die Arbeit mit ihm und die Challenge.“

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