Selbst die kleinen Teams wie Sahara Force India zeigen mehr Zufriedenheit als der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel in seinem Red Bull.
„Der letzte Testtag ging für uns gut zu Ende“, meint Nico Hülkenberg. Man habe am letzten Tag zwar nicht ein Rennen simuliert, dafür aber einige Longruns über die Bühne gebracht und viele andere Dinge von der To-Do-Liste gestrichen. Hülkenberg absolvierte am letzten Testtag 74 Runden. „Es waren nicht so viele wie am Tag zuvor, aber wir haben dennoch viel dazugelernt. Es waren zwei gute Tage für mich, ich bin zufrieden“, bestätigt der Deutsche.
Er ist für den Saisonstart in Australien zuversichtlich. „Natürlich will man immer mehr Zeit haben, um sich und das Auto entsprechend vorbereiten zu können. Aber ich denke, wir sind gut unterwegs. Vor allem haben wir seit den Tests in Jerez mit jedem Tag mehr Fortschritte erkennen können“, sagt Hülkenberg.
Vasseur: Ferrari rüstet für Japan GP weiter nach
Ferrari bereitet sich auf den Großen Preis von Japan in Suzuka vor und will nach starken Leistungen in Australien und China Mercedes herausfordern.
Wolff: „Nur ein paar wenige Fahrer haben Probleme“
Toto Wolff relativierte die Kontroverse um das Energiemanagement der neuen Formel 1 und behauptete, dass nur wenige Fahrer damit Schwierigkeiten hätten.