„Wir schwimmen im Mittelfeld, und dabei reden wir von zehn Autos, die dicht beisammen liegen,“ beschreibt Nico Hülkenberg die aktuelle Saison beim Stake F1 Team.
„Vor knapp sechs Wochen sind wir hier in Bahrain die Wintertests gefahren und da sah es für uns nicht so gut aus. Aber wir liegen nicht so weit zurück, wie die letzten Ergebnisse vielleicht den Anschein erwecken könnten,“ so der Deutsche weiter im Gespräch mit SPEEDWEEK.com
Für Hülkenberg ist klar, dass „das stabile Reglement das Feld im Laufe der Jahre zusammenrücken hat lassen, kommt es eben auf Nuancen an. Du musst heute wirklich alles aus deinem Material holen, wenn du einen Top-Ten-Platz einfahren willst.“
Auch wenn nun drei Hitzerennen kommen, glaubt der Emmericher, das sich „an der Ausgangslage allerdings nichts ändert, denn die Abstände werden auch hier in Sakhir, dann in Jeddah und Florida gering bleiben. Kannst Du Deine Aufgabe gut lösen, findest Du Dich am vorderen Ende dieses dichten Mittelfelds wieder. Wenn nicht, liegst du hinten.“
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