Hülkenberg gegen Einstieg seiner Tochter in den Motorsport

Nico Hülkenberg will nicht, dass seine Tochter eine Karriere im Motorsport startet.

Gefragt, ob er seinen Sprössling unterstützen würde, sollte sie in die Fußstapfen ihres Vaters treten wollen, antwortet Hülkenberg mit: „Ist das eine Fangfrage?“

„Ich meine, es sind ja noch ein paar Jahre hin, aber ich hoffe in gewisser Weise, dass sie einen anderen Pfad einschlagen will.“, erklärt er. Der Deutsche hat den Motorsport in all seinen Facetten, Höhen und Tiefen erlebt, doch daran liegt seine Abneigung nicht.

Für ihn „ist es einfach zu teuer! Such dir einen richtigen Job. Auch einen, mit einer längeren Lebensspanne.“ Hülkenberg selbst musste die schmerzliche Erfahrung machen, schon zweimal kein Cockpit in der Formel 1 mehr zu bekommen. Doch bei Haas konnte der Ingolstädter sein Können unter Beweis stellen und unterschrieb für 2025 einen mehrjährigen Vertrag mit dem Sauber Team, das 2026 zum Audi-Werksteam wird.

An den nötigen Ressourcen für eine Karriere der Tochter im Motorsport sollte es bei den Hülkenbergs also nicht scheitern.

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