Christian Horner hat die Auswirkungen des Verlusts von zwei Schlüsselpersonen bei Oracle Red Bull Racing vor der Formel-1-Saison 2025 heruntergespielt.
Designguru Adrian Newey kündigte schon in Miami seinen Abschied von den „Bullen“ an und wenig später folgte die Ankündigung, dass Sportdirektor Jonathan Wheatley Teamchef bei Audis F1-Projekt wird.
Beide waren seit den Anfängen von Red Bull Racing dabei und entscheidende Rollen bei den Titelgewinnen von Sebastian Vettel (2010-13) und Max Verstappen (2021-24).
Aber Horner gibt sich gegenüber amerikanischen Medien weitgehend unberührt: „Natürlich ist es traurig, sie gehen zu sehen. Sie haben beide während ihrer Amtszeit im Team wichtige Rollen gespielt. Aber ansonsten bleibt alles beim Alten.“
„Aber die Show geht weiter und ich denke, wir haben die Stärke und Tiefe. 2026 wollen wir mit unserem eigenen Antrieb angreifen und das ist wohl die mit Abstand größte Herausforderung, die dieses Team je in Angriff genommen hat.“
Horner betonte, dass das Team keinen Neuaufbau vorhabe und fügte hinzu: „Ein Neuaufbau ist nicht nötig, nur weil zwei Leute gegangen sind. Es ist vielmehr eine Entwicklung, etwas, das schon seit einiger Zeit im Raum stand und schon seit einiger Zeit Teil der Planungen war.“
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