Nach dem Vorfall zwischen Max Verstappen und Esteban Ocon in der FIA-Garage, verteidigt Red Bull-Teamchef Horner seinen Piloten.
Im vergangenen Rennen gerieten Esteban Ocon und Max Verstappen auf der Strecke aneinander, wodurch der Red Bull-Pilot seine Führungsposition und auch den GP-Sieg verlor. Nach dem Grand Prix suchte Verstappen Ocon in der FIA-Garage auf und es kam zu Handgreiflichkeiten. Red Bull-Teamchef Christian Horner verteidigt den Wutausbruch seines Piloten jedoch: „Fahrer sind keine Roboter und wir wollen nicht, dass sie es sind.“
„Ich glaube nicht, dass es außer Kontrolle geraten ist. Durch die unverantwortlichen Aktionen eines Überrundeten haben wir einen Grand Prix verloren, das wurde von Ocon nicht gut gehandhabt. Es war unverantwortlich gegen Max zu racen.“, erklärt Horner.
Natürlich wurde der Vorfall in der Garage den Stewards vorgelegt und Verstappen muss im Sinne der FIA zwei Tage öffentlichen Dienst leisten. „Natürlich dulden wir keine Gewalt, aber man muss verstehen, dass die Emotionen sehr hoch waren.“, verteidigt Horner Verstappen.
Russell und Piastri fänden F1 Rückkehr zum Nürburgring top
George Russell und Oscar Piastri würden gerne wieder ein Formel 1 Rennen am Nürburgring fahren.
Leclerc fordert Änderungen im Qualifying wegen Superclipping
Charles Leclerc äußerte Bedenken hinsichtlich des neuen Formel-1-Reglements und hob hervor, wie dieses „gefährliche Situationen“ im direkten Duell geschaffen habe.