Zak Brown war vom Abschuss von Christian Horner beim Oracle Red Bull Racing nicht überrascht.
„Vielleicht ist das Timing eine Überraschung, aber nicht das Ergebnis“, erklärte der McLaren CEO auf TSN
Brown erklärte, dass man „unweigerlich von außen eine Menge Drama bei Red Bull wahrnehmen konnte“ und „es schien sich nicht zu beruhigen, sondern vielleicht sogar immer schlimmer zu werden.“
Für den US-Amerikaner war daher immer klar, dass es zu einem Eklat kommen würde. „Deshalb überrascht es mich nicht, auch wenn es mitten in der Saison passiert.“
Brown warnte aber, dass man Red Bull als Gegner um die WM nicht abschreiben dürfe. „Sie haben immer noch Max (Verstappen), der an die Tür klopft, also müssen wir das im Auge behalten und uns weiter voll auf unsere eigene Meisterschaft konzentrieren.“
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