Die Causa um Christian Horners „grenzüberschreitendes Verhalten“ gegenüber einer ehemaligen Mitarbeiterin ist für den Oracle Red Bull Racing Teamchef doch noch nicht vom Tisch!
Laut De Telegraaf hat die Britin, wie seinerzeit angekündigt, nun rechtliche Schritte eingeleitet, nachdem sie das Ergebnis der „Red Bull internen Ermittlung“ nicht akzeptiert hat.
Horner unternahm mit tatkräftiger Unterstützung der thailändischen Mehrheitseigentümer des Energy Drink Konzern alles dafür, dass die Sache nicht vor einem ordentlichen Gericht landet. Er hatte sogar ein Verbot für die britischen Medien erwirken können, dass die nicht über Fortschritte in der Sache berichten dürfen.
Nachdem Horner bei der F1 75 Show in London von den Fans gnadenlos ausgebuht wurde, droht ihm nun auch vor Gericht Ungemach. Der Fall landet spätestens 2026 vor einem britischen Arbeitsgericht.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.
Nielsen: A526 performt gut, untersteuert aber noch
Steve Nielsen räumte ein, dass der Alpine A526 zwar insgesamt gut performt, es aber ein gravierendes Problem gibt, das Aufmerksamkeit erfordert. Dennoch ist Pierre Gasly glücklich.