Das Ende des Italien GPs hinter dem Safety Car sorgte für viel Verwunderung und auch reichlich Ärger
Sogar Oracle Red Bull Racing Teamchef Christian Horner fand, dass noch genügend Zeit für einen Restart gewesen wäre.
„Wir hatten das schnellere Auto und hätten das Rennen gerne auf der Strecke gewonnen, nicht hinter dem Safety-Car. Wir teilen daher die Enttäuschung der Fans, denn dadurch wurde uns ein tolles Finale genommen,“ so Horner zu mehreren Medien, darunter auch Formelaustria.at
Der Red Bull Teamboss fragte sich besonderrs, wieso die Aufräumarbeiten an Daniel Ricciardos McLaren so lange dauerten: „Ich denke, das widerspricht den Prinzipien, die wir zuvor besprochen haben. Das Auto stand einfach am Streckenrand geparkt, also muss das viel schneller gehen.“
Dementsprechend fordert Horner, dass „wir das Problem so schnell wie möglich angehen müssen. Für mich gab es mehr als genug Zeit, um das Rennen wieder in Gang zu bringen.“
Pichler mit gutem Debüt in Formula Predator
Lena Pichler feierte ein gelungenes Formel-Debüt in der italienischen Nachwuchsserie.
Wolff bestätigt großes Mercedes-Upgrade für Montreal
Toto Wolff hat bestätigt, dass das Mercedes-AMG Petronas F1 Team in Kanada sein erstes Upgrade-Paket der Saison vorstellen wird.