Das Endergebnis des GP von Großbritannien ist für Aston Martin Red Bull Racing wohl nur wenig zufriedenstellend – Max Verstappen schied aufgrund eines „brake-by-wire“-Problems aus, während Teamkollege Daniel Ricciardo nur den fünften Platz belegte.
Teamchef Christian Horner zieht nach dem Rennen Bilanz: „Es war heute ein hartes Rennen. Max hat sich nach dem Start zunächst auf Platzt 3 vorgearbeitet, Daniel befand sich auf Platz 5. Nach dem Safety-Car dachten wir uns, dass es strategisch die richtige Entscheidung ist, beide Fahrer auf dem Medium-Reifen bis zum Ende des Rennens fahren zu lassen. Wie man jedoch sehen konnte, waren unsere Fahrer heute machtlos, beide konnten unsere Gegner nicht angreifen oder sich entsprechend verteidigen. Vor allem auf den Geraden konnten wir überhaupt nicht mithalten.“
„Dann schied Max auch noch spät im Rennen aus, vermutlich mit einem brake-by-wire-Problem, was natürlich sehr frustrierend ist. In den letzten Runden vor Schluss konnte Daniel Bottas etwas unter Druck setzen, aber, was wir bereits vor dem Wochenende wussten, reichte unsere Geschwindigkeit auf den Geraden einfach nicht aus, um es mit Mercedes und Ferrari aufzunehmen“, räumt Horner ein.
Die Red-Bull-Truppe blickt nun nach vorne und hofft, in Hockenheim wieder ganz vorne mitmischen zu können: „Insgesamt war es enttäuschend, vor allem weil wir nicht beide Fahrer ins Ziel bringen konnten, aber wir sind bereit, in zwei Wochen in Hockenheim zurückzuschlagen. Es war ein spannendes Rennen für die vielen britischen Fans, es ist großartig, so eine Rekordkulisse in Silverstone zu sehen“, so der Teamchef.
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