Aston Martins zukünftiger Motorenlieferant Honda will bei der Vergabe der Stammcockpits ein Wörtchen mitreden
Da das Aston Martin Aramco Formula One Team in dieser Saison augenscheinlich ein durchschnittliches Auto einsetzt, richten sich alle Augen auf die Entwicklung für 2026.
Stardesigner Adrian Newey und Motorenpartner Honda sollen das Team von Lawrence Stroll zum Erfolg führen. Hondas Erfolge mit Red Bull ist Beweis für die gute Ausgangsposition für Aston Martin für 2026.
Fernando Alonso und Lance Stroll haben beide mehrjährige Verträge, die erst Ende 2026 auslaufen. Aber mit Blick auf Hondas bisherige Einflußnahme bei der Besetzung von Cockpits ihrer Partnerteams, wird darüber spekuliert, wie stark die Japaner die Fahrerbesetzung von Aston Martin beeinflussen werden.
Dies wurde kürzlich weiter durch Honda Racing-Präsident Koji Watanabe befeuert, der sagte: „Es ist mir eine Ehre, wieder mit Newey bei Aston Martin zusammenzuarbeiten. Wir werden zusammenarbeiten, um ein wettbewerbsfähiges F1-Auto zu entwickeln.“
„Wir werden auch weiterhin unsere Meinung als Honda bei der Fahrerwahl für 2026 und darüber hinaus vertreten. Natürlich hat das Team das letzte Wort bei der Fahrerwahl, aber die Situation wird die gleiche sein wie bei Red Bull, wo wir unser Mitspracherecht haben werden,“ so Watanabe weiter zur The Japan Times
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