Koji Watanabe hat nach dem Großen Preis von Japan die nächsten Schritte umrissen, um die Boliden des Aston Martin Aramco Formula One Teams konkurrenzfähig zu machen.
Der Honda-Motorsportchef zeigte sich erleichtert, dass Aston Martin in Japan mit Fernando Alonso erstmals in dieser Saison ein Rennen zu Ende fahren konnte.
Allerdings betonte er, dass der Fokus nun darauf liege, eine dauerhafte Lösung für die anhaltenden Vibrationsprobleme zu finden, die den AMR26 plagen.
Watanabe wies aber darauf hin, dass der Honda-Motor „nicht allein“ für die Vibrationen verantwortlich sei, sondern „auch das Chassis“ bei dem Problem des Wagens eine Rolle spielt.
„Wir werden das Vibrationsproblem an der Wurzel angehen. Vorerst ist dies eine Übergangslösung. Wir ergreifen temporäre Maßnahmen, um Schäden an der Batterie zu verhindern,“ so der Honda F1 Boss.
„Allerdings müssen wir das in Zusammenarbeit mit der Fahrzeugkarosserie beheben, daher werden wir dies als ein Team vorantreiben.“
Für den 61-Jährigen ist klar, dass „wir die Präzision unseres Energiemanagements verbessern und die Fahrbarkeit erhöhen müssen. Und wir müssen so gut wie möglich performen, um das nächste Rennen in Miami in Angriff zu nehmen.“
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