Laut Red Bull Motorsportberater Helmut Marko ist ein Comeback von Alex Albon Ansusinha bei den Bullen für ihn kein Thema.
„Albon ist kein Thema für uns, der hat einen Vertrag bis Ende 2025.“, so der Österreicher.
Aber der Williams Racing Star könnte durchaus ein Thema für einen Landsmann von Marko werden, Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef Toto Wolff.
Albon ist derzeit zwar glücklich bei Williams, wird dort aber wohl keine Rennsiege einfahren können. Bei den Silbernen will Wolff hingegen wieder zu alter Stärke zurück, will wieder um Siege und Titel kämpfen.
Der Thailänder ist einer der besten Buddies von George Russell und bekannt als pfeilschnell, aber auch als guter Teamplayer.
Albons Boss bei Williams, Teamchef James Vowles, werkte jahrelang unter Wolff bei Mercedes. Zudem bezieht der Traditionsrennstall aus Grove seine Motoren vom deutschen Autogiganten.
Dementsprechend könnte es durchaus passieren, dass Albon ab 2025 neben Russell im zweiten Mercedes sitzt.
Red Bull schlägt nächstes Milliarden-Gebot für Racing Bulls aus
Red Bull hat laut einem Bericht in The Times and The Sunday Times ein 3-Milliarden-Dollar-Angebot für das Visa Cash App RB Team abgelehnt.
Sainz kritisiert Energiemanagement nach Spa heftig
Carlos Sainz zeigte sich enttäuscht über die Leistung der Autos von 2026 in Spa und wies erneut auf das Super Clipping-Problem und die Schwierigkeiten beim Batteriemanagement hin.