Johnny Herbert fuhr zwei Jahre bei Benetton F1 an der Seite von Michael Schumacher.
Nun spricht der dreifache Grand Prix Sieger über die „dunkle Seite“ des Rekordweltmeisters.
„Wir waren nicht immer einer Meinung. Michael war rücksichtslos. Aber gerade deshalb hat er erreicht, was er erreicht hat. Er hatte eben auch eine dunklere Seite.“, so der 58-jährige Brite.
Laut Herbert hatte „Schumi“ „einen klaren Plan, was sein Racing anging. Und er hatte das Glück, die richtigen Leute um sich herum zu haben, Flavio Briatore und Ross Brawn sowie Rory Byrne, die er dann auch zu Ferrari mitgenommen hat.“
„Diese Drei hätten alles für ihn getan, und ich meine wirklich alles. Deswegen war Michael motiviert, sie waren dank seiner Motivation ebenfalls motiviert und zusammen lieferten sie ab. Es war ein Kreislauf des Erfolgs.“
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