Mick Schumacher „gefällt der Flow der Strecke in Interlagos. Ich fahre sie sehr gerne.“
„Es war eine der ersten Strecken, die ich in einem Formel-1-Simulator gefahren bin. Ehrlich gesagt liebe ich es einfach, dorthin zu fahren, die Fans sind großartig und ich freue mich sehr darauf, wieder dort Rennen zu fahren.“
In Brasilien wird es auch den dritten und letzten Sprint-Event der Saison geben. Schumacher sieht den Bewerb aber noch in den Kinderschuhen.
„Die Leute überlegen, was zu tun ist und wie sie es verbessern können, und ich bin sicher, wir befinden uns immer noch in einer Lernkurve. Wir haben im Qualifying im Grunde die größtmöglichen Chancen.“
Für den Großen Preis von São Paulo wird Mick „ein einmaliges Helmdesign tragen. In Zusammenarbeit mit unserem Teampartner 1&1 spende ich meinen Helm als Auktionspreis an den jährlichen RTL-Spendenmarathon, wobei der gesamte Erlös ausgewählten Kinderhilfsprojekten zugute kommt.“
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.