Chase Carey, der Boss der Formel 1, äußert sich rund um die Königsklasse und erklärt unter anderem auch, warum ihm der Hamilton-Vettel Zweikampf nicht ausreicht.
Seit der Übernahme von Chase Carey in der Formel 1 gab es einige Debatten. Es werden Vorwürfe erhoben, dass Carey die Basis der F1 vergesse: „Die Fans sind uns unglaublich wichtig, genau wie Europa – und damit meine ich auch Deutschland“, erklärt der 64-jährige der Sport Bild. Letztlich musste Carey viel Kritik einstecken, denn die Abschaffung der Grid Girls missfiel einigen.
Carey verteidigt allerdings seine Vorgehensweise und hält an der Linie fest: „Unser Motto lautet: selbes Spiel, andere Herangehensweise. Wir wollen ein Produkt schaffe, das alles beinhaltet, womit die Fans aufwuchsen, das aber nicht in der Zeit eingefroren ist. Wenn man den Wandel nicht zulässt, kann man nicht wachsen.“
Carey verweist auch auf die Negativspirale, in der sich die Formel 1 in den letzten Jahren unter der Führung von Bernie Ecclestone befand. Aber nun sieht Carey die Formel 1 insgesamt gut aufgestellt. Für die kommende Saison, die am 25. März in Melbourne beginnt, wünscht sich Carey allerdings mehr Wettbewerb und Drama. Die vergangene Saison war, laut Carey, zu sehr vom Hamilton-Vettel Duell geprägt. Eine Rückkehr von Fernando Alonso und McLaren wäre für die Königsklasse, aber auch für Carey, ein schönes Szenario. Aber auch ein Eingreifen von Max Verstappen wäre für den Formel 1 Boss eine gute Sache.
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