Hamilton verzweifelt an Zero-Sidepod Bolide

Lewis Hamilton kommt mit den Zero-Sidepod Boliden seines Mercedes-AMG Petronas F1 Teams einfach nicht zurecht

„Ich kann machen, was ich will. Ich bekomme einfach keinen Draht zu diesem Auto. Egal, was ich versuche, egal, was ich verändere. Es klickt einfach nicht,“ ist Hamilton sichtlich verzweifelt.

Während der Brite für seine Verhältnisse nur um die Strecke rollt, kommt Stallgefährte George Russell mit dem W14 immer besser zurecht und landete in der Saudi Arabien Quali auf P4

Das Phänomen ist allerdings nicht neu. Immer wieder gab es Autos, die für den einen Fahrer perfekt waren und für den anderen überhaupt nicht liefen.

Als Gerhard Berger 1996 erstmals den Benetton F1 von Michael Schumacher testete, mit dem der Deutsche zweimal Weltmeister geworden war, erklärte er den Wagen für „unfahrbar“.

Auch IndyCar Superstar Michael Andretti konnte mit dem komplett auf Ayrton Senna abgestimmten McLaren 1993 gar nichts anfangen. Jüngstes Beispiel ist Daniel Ricciardo, der ebenfalls im McLaren verzweifelte.

Man darf gespannt sein, ob die von Teamchef Toto Wolff angekündigte „komplette Neuausrichtung“ den Rekordweltmeister rettet.

 

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