Lewis Hamilton sieht sich nicht „mit einer Hand am Titel“, trotz seinem Vorsprung auf Ferrari-Star Sebastian Vettel. Er meint, dass man auch sechs Rennen vor Ende der Saison noch nichts als „selbstverständlich“ betrachten darf.
Hamilton ist bereits 4-facher Formel-1-Weltmeister und mit einem Vorsprung von 40 Punkten auf Vettel ist er drauf und dran, Titel Nummer 5 zu gewinnen, und somit mit 5-fach-Champion Juan Manuel Fangio gleichzuziehen. Doch obwohl der Brite einen „Polster“ auf seinen größten Verfolger hat, und Mercedes in der Konstrukteurswertung ebenfalls vor Ferrari liegt, glaubt er nicht, dass die Vorentscheidung auf den WM-Titel 2018 bereits gefallen ist.
„Ich glaube nicht, dass man jemals ‚eine Hand am Titel‘ hat. Du hast entweder beide Hände drauf, oder gar keine“, sagte Hamilton. „Es ist immer noch ein weiter Weg. Es gibt noch viele Punkte zu holen. Sechs Rennen sind noch eine ganze Menge. Der Job, das Ziel und der Ansatz sind immer noch genau gleich.“
Mit Blick auf den Russland-GP stellte sich der 33-jährige den Fragen der Journalisten und gab preis, dass er sich momentan „stärker denn je“ fühle. „Ich fühle mich gesund, glücklicher und stärker als je zuvor“, lautete sein Statement. „Es war bisher ein herausforderndes Jahr, in dem ich gegen einen weiteren 4-maligen Weltmeister kämpfe. Der Einsatz ist so hoch wie noch nie. Aber ich hatte viel Zeit für mich selbst und eine wirklich gute Zeit mit der Familie. Ich habe auch ein paar schöne Orte gesehen und auch gutes Training bekommen, also fühle ich mich wirklich gut für diesen letzten Teil. „
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