Lewis Hamilton erbte durch die Disqualifikation seines Teamkollegen George Russell den Sieg in Spa. Er fühlt sich, als hätte er wieder die komplette Kontrolle über das Auto.
„Am Freitag war es ziemlich desaströs für beide von uns und wir hatten beide mit der Balance zu kämpfen. Dann ist heute das Auto richtig zum Leben erwacht. Ich war richtig erstaunt, nach vorne zu kommen und dann von den anderen wegzukommen.“, erklärt Hamilton. „Es fühlte sich an, als hätte ich es komplett unter Kontrolle. Das Gefühl hatte ich so seit Jahren nicht mehr und deswegen war das Ende des Rennens auch ein bisschen seltsam.“
Zu diesem Zeitpunkt war der Brite noch offiziell Zweiter. Zu seinem unerwarteten Sieg in Belgien findet er jedoch klare Worte. „Es tut mir leid für George. Man will natürlich kein Rennen durch eine Disqualifikation gewinnen, aber wir waren in den letzten Rennen wieder im Kampf um Siege dabei. Die Konkurrenz ist jetzt unglaublich groß, und wir müssen hart arbeiten, um konstanter um Siege mitzufahren. Dennoch können wir mit Schwung und Zuversicht in die Sommerpause gehen.“, bleibt der siebenfache Weltmeister optimistisch.
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