Romain Grosjean lässt seine Saison mit Haas F1 Revue passieren und sieht vor allem bei den Themen Entwicklung und Reifen-Management Luft nach oben.
Es war die 2. Saison für das amerikanische Haas F1 Team in der Königsklasse. Romain Grosjean und Kevin Magnussen konnten insgesamt 47 Punkte und somit Konstrukteurs-Platz 8 holen, auf welchem das Team auch im Jahr davor gelandet ist.
Der Franzose Grosjean zeigt sich nach dem Ergebnis für das Team optimistisch für die Zukunft, glaubt allerdings auch, dass die Entwicklung des Autos ihre größte Schwachstelle ist. Grosjean schaffte es 5 Mal in der ersten Saisonhälfte Q3 zu erreichen, konnte diese Form allerdings nicht halten. Er erkämpfte sich lediglich 4 Punkte in den letzten 8 Rennen.
Auf die Frage, worauf sein Team 2018 das Hauptaugenmerk legen sollte, sagt er: „Ich denke die Entwicklung. Wir haben es nun zweimal hintereinander erlebt, dass der Trend gegen Ende der Saison nach unten geht. Wir haben ganz gut gestartet, bekamen dann jedoch Probleme mit den Reifen. Wir sind nicht da wo wir sein wollen, wenn es um das Verstehen und das Verhalten der Reifen geht. Es gibt also 2 große Bereiche an denen wir arbeiten müssen.“
Grosjean ist dennoch zufrieden mit seinem Team. „Ich denke es war ein gutes Jahr, es war erst die zweite Saison für uns in der Formel 1 und es gab einige Regeländerungen. Die zweite Saison ist immer die schwierigste, ich glaube wir haben uns gut geschlagen, immerhin sind wir ins letzte Rennen gegangen mit der Chance, noch 6. in der Konstrukteurs-WM zu werden.“, analysiert er. „Es gibt viel Arbeit für uns, was die Zukunft angeht, viele Bereiche wo wir uns verbessern können, aber ich denke das Modell funktioniert ganz gut.“
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