Geduldsfaden um Sainz wird kürzer

James Vowles möchte gerne Carlos Sainz zu Williams holen, aber er wird auch nicht ewig auf den Spanier warten.

„Ich denke, wir waren ziemlich offen und ehrlich, wen wir verpflichten möchten, aber das heißt nicht, dass es auch passieren wird.“, sagte Vowles gegenüber talkSport.

Dem Engländer ist klar, „wo wir im großen Ganzen stehen. Ich möchte einen Fahrer, der auch Teil unserer Reise sein will. Einen, der wirklich versteht, worum es bei Williams geht, sowohl um das Alte als auch um das Neue, und der möchte, dass dies im Mittelpunkt dessen steht, was sie fahrerisch tun.“

Anders als das aktuell der Fall ist, will Vowles Williams in Zukunft nicht mehr als „Sprungbrett“-Team sehen. „Das ist überhaupt nicht das, was ich sehe. Ich habe Mercedes verlassen, um hierher zu kommen. Ich möchte in etwas investieren, das mir gehört, das meinen Fingerabdruck trägt, den Fingerabdruck von tausend anderen Menschen, die in dieser Organisation arbeiten, und den Fingerabdruck von Alex (Albon), der uns auf dieser Reise begleitet.“

Der Williams Boss gibt an, eine solide Beziehung zu Sainz und dessen Vater Carlos Sainz Sr. zu haben, und betonte, dass seine Priorität darin bestehe, darzulegen, was das Team jetzt und in Zukunft zu bieten hat.

„Ich mag Carlos Sainz sr. sehr. Er ist mehrfacher Weltmeister. Es gibt dafür alle möglichen Gründe, er weiß, wovon er spricht. Und ich verstehe auch Carlos (Sainz jr.). Es war sein Traum, bei Ferrari oder in einem Top-Team zu sein.“

„Mein Ziel ist einfach, auf den Tisch zu legen, was wir anbieten können. Wenn sie es wollen, großartig. Und wenn nicht, kein Problem. Wir werden unseren eigenen Weg finden, um die Dinge zu lösen.“

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