Wo das Alpine F1 Team wirklich steht, kann man nach dem total misslungenen Saisonauftakt der Franzosen nicht wirklich gut einordnen.
Im Qualifying kam Esteban Ocon zwar in Q3, aber sein Rennen war durch drei Strafen verkorkst. Pierre Gasly zwar ein starkes Rennen zeigte, gab es „nur“ zwei Punkte, weil er von ganz hinten losfahren musste.
Doch genau Gasly kündigt nun volle Attacke in Saudi Arabien an: „Unsere Rennpace stimmt mich sehr zuversichtlich. Wir haben Potenzial und einen guten Speed gezeigt. Daher wollen wir hier in Jeddah um größere Punkte kämpfen.“
„Ich war im Ziel 17 Sekunden hinter George (Russell), obwohl ich Dreiviertel des Rennens im Verkehr hing und von ganz hinten gestartet bin. Unter normalen Umständen hätten wir also mit ihm um P7 gefightet.“
Der ehemalige Red Bull Mann ist überzeugt, „dass wir die Pace gehabt hätten, um sie zu ärgern.“ Und das ist auch das Ziel für Jeddah und Melbourne. Hoffnung macht ihm dabei auch die Performance von Aston Martin Aramco Cognizant.
„Sie waren in Bahrain das zweit- oder drittschnellste Auto, haben im Winter einen Riesensprung gemacht. Das zeigt, dass ein Mittelfeld-Team die Brücke zu den Topteams mit Arbeit und Entwicklung bauen kann. Und da wollen wir auch hin.“
Da Aston Martin im Vorjahr noch deutlich hinter Alpine lag, ist Gasly mehr als hoffnungsfroh. „Man kann entweder davon träumen oder daran glauben. Optimistisch stimmt mich, dass wir definitiv Speed gezeigt haben. Und wenn wir das Paket noch verbessern und etwas mehr nach meinem Geschmack machen können, dann könnten wir mitkämpfen.“
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