Pierre Gasly hat zugegeben, dass er nach seinem Start bei Red Bull frustriert ist und es ihm schwer fällt, seinen Fahrstil an sein neues Auto anzupassen, das er als „schwierig und unberechenbar“ bezeichnet.

Gasly stieg nach dem Wechsel von Daniel Ricciardo zu Renault ins „Mutterteam“ Red Bull auf, hatte jedoch sichtlich einen schwierigen Start, nachdem er sich im Qualifying schwer tat und in Melbourne und Bahrain jeweils auf den Plätzen elf und acht landete.
Der 23-jährige wurde daraufhin sofort kritisiert, gegenüber ‚Motorsport‘ betonte er nun, dass er immer noch nach „seinem Weg“ suche, was den neuen Boliden angeht. Der Franzose sagte: „Ich muss beim Setup eine Richtung finden und sehen, wie die Ingenieure mir helfen können, damit es sich für mein Fahren besser anpasst. Und auch von meiner Seite, ich muss schauen, was ich hinsichtlich des Fahrstils verbessern kann. Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich im Auto nicht wirklich das tun kann, was ich will. Im Moment habe ich das Gefühl, dass ich nicht richtig pushen kann und das Auto nicht so reagiert, wie ich es erwarte.“
Um sein neues Team von ihm zu überzeugen, muss Gasly Taten sprechen lassen, was ihm auch bewusst ist. „Natürlich bin ich nicht zufrieden. Ich denke, es gibt einige positive Aspekte, aber wir sind nicht dort, wo wir sein wollen, und nicht auch sicher nicht dort, wo ich sein möchte. Ich denke es ist Zeit, mit den Jungs zu arbeiten, zu schauen, was ich ändern kann und meinen Fahrstil an dieses Auto anzupassen, das ziemlich schwierig und unberechenbar ist“, ergänzte Gasly.
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