Fürst Albert von Monaco hat sich persönlich in die schwierigen Verhandlungen des Fürstentums mit der Formel 1 über einen neuen Vertrag für 2023 eingemischt.
Das hat Wahl-Monegasse Nico Rosberg gegenüber deutschen Medien bestätigt. „Fürst Albert hat sich persönlich in die Verhandlungen eingemischt, weil die Vertreter des Automobilclubs weiterhin sehr hart auf ihrer Position beharren.“
„In so einem Fall braucht es einen Vermittler, der beiden Seiten – in diesem Fall den Formel-1-Bosse und die ACM Führung – zu einem gemeinsamen Nenner verhilft.“
Laut Rosberg ist „der GP von Monaco das spektakulärste und glamouröseste Rennen der Saison und das muss es weiterhin geben.“
Dennoch hat der Deutsche Verständnis für die Argumente der Formel 1: „Es ist klar, dass sich die Organisatoren anpassen müssen. So sieht man beispielsweise oft Werbebanner von Unternehmen, die direkte Konkurrenten von Formel-1-Sponsoren sind. Es ist eine schwierige Situation, aus der sie einen Ausweg finden müssen.“
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