„Wenn du irgendwo auf dieser Welt im Formelauto Rennen fahren willst, ist es wichtig, den europäischen Weg gegangen zu sein“ – nein, dieser Satz stammt nicht von Helmut Marko oder Fred Vasseur
Diese Aussage kommt von IndyCar Legende Juan Pablo Montoya in seinem Gespräch mit GPblog.com
Für den Kolumbianer, der zwischen 2001 und 2006 bei Williams Racing und McLaren in der Formel 1 unterwegs war, ist klar, dass „das Niveau hier viel höher und alles viel ausgereifter ist. Wenn Du es schaffst, Dich in Europa zu beweisen, dann wird Dir das überall gelingen.“
Montoya zog selbst nach Abschluss der High School 1995 nach Europa, wo er u.a. bei Jackie Stewart in der Formel 3 und bei Marko in der Formel 3000 lernte.
Aber der zweifache Indy 500 Sieger warnt auch: „Selbst wenn Du eine starke Leistung zeigst, kann es sein, dass sich keine Chance in der Formel 1 ergibt. Dann musst Du rasch etwas anderes finden. An einem gewissen Punkt entscheidet sich das.“
Chandhok zweifelt Rückkehr von Indien GP im F1 Kalender an
Karun Chandhok kann sich nur schwer vorstellen, dass der Grand Prix von Indien in den Formel-1-Kalender zurückkehrt.
Red Bull Ford verzichtet vorerst auf Motor-Updates
Oracle Red Bull Racing und Ford erwägen, aktuell auf Leistungssteigerungen ihrer Formel-1-Motoren zu verzichten, selbst wenn diese gemäß ADUO erlaubt wären.