Im Duell gegen Max Verstappen kassierte Lando Norris eine Fünf-Sekunden-Strafe. Laut Christian Horner eine klare Schwarz-Weiß-Entscheidung.
„Zunächst mal war das Rennen zwischen den beiden absolut mitreißend. Doch alle Fahrer kennen die Regeln. Sie besprechen solche Fragen und das Verhalten in bestimmten Kurven regelmäßig in den Besprechungen mit dem F1-Rennleiter und den Rennkommissaren.“, erklärt Horner zuerst. „Der Überholvorgang von Norris fand außerhalb der Strecke statt, so einfach ist das. Wir haben das selber auch erlebt hier, vor einige Jahren als Max gegen Kimi Räikkönen kämpfte und ebenfalls fürs Überholen neben der Bahn bestraft wurde. Für uns war es also glasklar, dass der Überholvorgang abseits der Strecke stattfand. Er hätte die Position zurückgeben müssen. Aber das hat er nicht getan. Deshalb gab es eine Strafe. Für mich ist das ein Schwarz-Weiß-Szenario.“
„Lando hatte das schnellere Auto, und seine Reifen waren in einem besseren Zustand.“, meint Horner gegenüber den Kollegen von Speedweek. „Wenn er den Platz sofort zurückgegeben hätte, hätte er wahrscheinlich genug Tempo und Zeit gehabt, um es erneut zu versuchen.“
Beim Überholmanöver in der ersten Kurve gab es keine Strafen. Obwohl McLaren sicher ist, dass Max in solcher Weise in die Kurve gestochen ist, dass er sie selbst nicht mehr innerhalb der Linie fahren hätte können.
Horner ist der Meinung, dass die Entscheidung solcher Situationen zurückgeht auf „Niki Laudas leidenschaftlichen Appell an den damaligen Rennchef Charlie Whiting – lasst sie kämpfen! Aus diesem Grund sind die Rennkommissare heute für Duelle in der ersten Runde etwas nachgiebiger als für Situationen später im Grand Prix. Was in Texas passierte, ist ein prima Beispiel dafür. Und das wissen alle.“
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