Williams in der Krise: Lance Stroll spricht von einem 30PS-Defizit und findet deutliche Worte: „Sind bei jedem Rennen zu langsam.“
Das britische Traditionsteam steckt mit dem langsamsten Auto des derzeitigen Feldes wohl in seiner schlimmsten Krise und Technikchef Paddy Lowe gibt zu, dass man derzeit kein Licht am Ende des Tunnels sieht.
„Ich erwarte in Silverstone keine großen Fortschritte. Wir zählen auf das nächste Paket“, räumt er ein. Lowe ist für die technische Seite bei Williams zuständig. Er meint, es sei keine einfache Sache, die Art von Struktur aufzubauen, die er damals bei Mercedes zusammenstellte. „Nicht alles, was dort gut funktionierte, kann hierhin verschoben werden. Dafür brauchen wir Zeit „, sagt er.
Auch Robert Kubica, der erfahrene Testfahrer des Teams, ist frustriert, vor allem nach seinem Einsatz am Freitag in Österreich. „Ich habe Dinge gemacht, die normalerweise nicht vom Fahrer gemacht werden sollten. Wir müssen verstehen, was mit diesem Auto nicht stimmt, damit wir nicht im nächsten Februar vor denselben Problemen stehen“, sagt der Pole.
Stammfahrer Lance Stroll klingt noch frustrierter. „Leider haben wir keine Leistung und es ist die gleiche Geschichte bei jedem Rennen. Wir sind zu langsam. Es ist, als wären wir 25 bis 30 PS schwächer, man kann also nichts machen“, sagt Stroll gegenüber dem kanadischen Nachrichtendienst ‚La Presse‘.
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