Der Formel E-Pilot Sam Bird ist über die Strafe von Max Verstappen nicht erfreut. Auf Grund einer Strafe war der F1-Pilot gezwungen ein Formel E-Rennen anzusehen.
Max Verstappen erhielt nach dem Vorfall mit Esteban Ocon von der FIA eine Strafe. Der Red Bull-Pilot wurde zur gemeinnützigen Arbeit verdonnert. Die Stewards haben jetzt entschieden, dass Verstappen einem Formel E-Rennen beiwohnen soll. Allerdings findet dies der Formel E-Pilot Sam Bird beleidigend. Er meint es sei eine „Ungerechtigkeit“, dass dies als Strafe gilt.
„Ich denke, die Formel E als ‚gemeinnützige Arbeit‘ zu bezeichnen, ist ungerecht gegenüber der Formel E.“, meint der Top-Pilot. „Es sollte keine Strafe sein hierher zu kommen.“, fügt er im Interview mit ‚racefans.net‘. hinzu.
„Ich hoffe, es hat ihm gefallen und ich hoffe, er wird einigen seiner Kollegen ein gutes Feedback geben.“, schließt Bird.
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