Die Formel-1-Teams treffen sich am Dienstag mit den F1-Chefs, um die geplanten Regeländerungen für 2021 zu besprechen.
Am Dienstag werden den Formel-1-Teams die Regeln und Budgetpläne für 2021 präsentiert. Dazu gehören auch „globale Pläne“ für den Sport, sowie technische Regeln, Kostenkontrolle und die Aufteilung des Preisgeldes, wie der FIA-Präsident Jean Todt bestätigt. Noch vor dem Bahrein-GP werden die neuen Pläne der F1-Kommision und der F1-Strategiegruppe präsentiert. Der Vorsitzende Chase Carey zeigt sich jedenfalls positiv gestimmt, wie er ‚Sky Sports News‘ berichtet: „Wir sind aufgeregt und denken, dass wir viel tun können, um den Sport für die Fans zu einem viel aufregenderen Sport zu machen und für alle, die daran teil nehmen zu einem besseren Sport.“
Carey möchte den Sport in Zukunft wettbewerbsfähiger machen: „Ich denke, wir haben viel Unterstützung von den Teams. Natürlich hat man 10 Teams und wenn man sich mit den Details befasst, auch 10 verschiedene Ansichten über die Details.“
Dennoch rechnet Carey mit großer Unterstützung für seine Visionen: „Aber ich denke, es gibt eine große Unterstützung für die Richtung und die Vision, die wir für den Sport haben.“
Auch der F1-Geschäftsführer Ross Brawn möchte seine Visionen von einem engeren und aufregenderen Rennen verwirklichen. Bereits im vergangenen Oktober präsentierte Brawn ein Konzept, wie Boliden in zwei Jahren aussehen könnten. Dabei stehen Ästhetik und überholfreundliche Aerodynamik im Vordergrund.
Zudem werden am Dienstag auch die Pläne für eine Budgetobergrenze diskutiert. Mercedes-Chef Toto Wolff sieht dem neuen Plan positiv entgegen. „Ich habe das Gefühl, dass es eine gewisse Dynamik gibt, und wir sind alle daran interessiert zu verstehen, wie 2021 aussieht.“, berichtet er beim australischen Grand Prix. „Mercedes ist sicherlich daran interessiert, eine Kostenobergrenze auf der richtigen Ebene zu implementieren, so dass es für alle sinnvoll ist.“
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