Die FIA will die Hürde für das Einreichen von Protesten, Beschwerden und technischen Reviews deutlich erhöhen, um so unangebrachte Beschuldigungen zu unterbinden.
Bei der jüngsten Kommissionssitzung am Dienstag in London wurde diskutiert, ob Teams für das Einreichen einer Beschwerde oder die Einleitung einer Untersuchung eine höhere Gebühr zahlen sollten.
Bisher sind dafür lediglich Euro 2.000 bis 6.000 je nach Anliegen nötig.
Die Zahl der Proteste scheint in der Saison 2025 zu explodieren, besonders gegen das dominierende McLaren Team und auch gegen das Mercedes-AMG Petronas F1 Team gerichtet. Pikant: der Großteil der Beschwerden wurde von Oracle Red Bull Racing eingebracht.
McLaren CEO Zak Brown hatte sich zuletzt live im TV vehement beschwert und selbst eine Erhöhung der Gebühren gefordert, die laut Brown direkt vom Gesamtbudget abgezogen werden sollte, um so die Teams vor unnötigen Anfragen abzuschrecken.
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