Ferrari plant weitere Updates für Japan Grand Prix

Ferrari hat sich für den Grand Prix von Japan auf die Optimierung der Energieverteilung des SF-26 konzentriert und dafür umfangreiche aerodynamische Anpassungen vorgenommen.

Die Modifikationen am Macarena-Flügel zielen darauf ab, die Balance des Wagens zu verbessern, die auf der anspruchsvollen Strecke in Suzuka entscheidend ist.

Das Team arbeitet daran, die Energiespeicherung in langsameren Abschnitten zu optimieren, möglicherweise durch den Einsatz niedrigerer Gänge, um hohe Drehzahlen zu halten.

Diese Strategie ist Teil von Ferraris Bemühungen, das Potenzial des SF-26 voll auszuschöpfen, ohne direkt mit den Stärken von Mercedes zu konkurrieren.

Ferraris aerodynamische Tests mit dem Macarena-Flügel werden fortgesetzt, um eine Balance zu finden, die die Geschwindigkeit erhöht, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. Das Team untersucht verschiedene Setups, um sicherzustellen, dass der Wagen auf der anspruchsvollen Strecke von Suzuka optimale Ergebnisse erzielt.

Die Entwicklung des SF-26 umfasst auch die Behebung des Gewichtsproblems. Es wird daran gearbeitet, das Übergewicht von 6–7 kg zu reduzieren.

Ferrari erwägt außerdem eine Überarbeitung der Windschutzscheibenklappe am Halo, die ursprünglich aufgrund von Sichtbedenken entfernt wurde. Eine neue Version soll diese Probleme beheben, die Einhaltung der FIA-Regeln gewährleisten und Proteste der Konkurrenz vermeiden.

 

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