Ferrari hat am Wochenende auf dem Roten Platz in Moskau seine Rote Göttin Gummi geben lassen
Beim „Moscow City Racing“ wurde den russischen Motorsport-Fans neben dem fünften Saisonrennen der DTM auf dem „Moscow Raceway“ – 80 Kilometer außerhalb der Hauptstadt – auch noch Formel 1 beim Shopping geboten.
Ferrari-Testfahrer Marc Gene fuhr mit dem F60 durch Moskau, mit dem Kimi Räikkönen 2009 den Großen Preis von Belgien gewonnen hatte – ja, Alex Wurz würde nun wieder die Story mit Giancarlo Fisichella und dem Force India Beinahe-Sieg bringen.
Der Spanier spulte bei drei Ausfahrten ein Dutzend Runden auf den abgesperrten Straßen rund um den Kreml ab und sorgte unter den über 100.000 Fans bei strahlendem Sonnenschein für absolute Begeisterung – Burnouts inklusive.
Ferrari feierte im Rahmen der Veranstaltung sein zehnjähriges Jubiläum in Russland und zeigte den Moskauer auch eine Parade mit verschiedenen Ferrari-Straßenfahrzeugen, bei der auch Ex-Ferrari-Formel-1-Star Jean Alesi in den Lenker griff.
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.