Ferrari kann positiv in die Saison gehen, denn der neue Bolide liefert die erhofften Ergebnisse.
„Der neue Rennwagen macht bislang genau das, was wir uns davon versprochen haben. Das sind gute Anzeichen.“, meint Charles Leclerc. „Klar ist es nach nur einem Test mit dem neuen Wagen auf der Ferrari-Hausstrecke von Fiorano schwierig, ein Urteil zu fällen. Die Bahn ist recht eng, sie fühlt sich ein wenig an wie ein Straßenkurs. Umso gespannter bin ich darauf zu erleben, wie sich das Fahrzeug auf dem Bahrain International Circuit anfühlt.“
Die Konkurrenz einzuschätzen, findet er schwierig, denn „du weißt immer, welche Fortschritte du selber gemacht hast, aber kein Mensch kann heute sagen, was die Gegner alles auf Lager haben. Vielleicht haben McLaren, Red Bull Racing und Mercedes den Stein der Weisen gefunden, keine Ahnung. Erst in Bahrain werden wir dazu eine erste Ahnung haben.“
Dolischka holt Punkte in italienischer GT4
Jorden Dolischka schnupperte beim zweiten Rennen zur italienischen GT4-Meisterschaft in Vallelunga erstmals an den Spitzenrängen.
Fornaroli beeindruckt McLaren Teamchef Stella
Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.