F1 Saison 2021 – Was ist alles neu?

Die Formel 1 2021 steht vor der Tür. Die neue Saison bringt einige Änderungen und wir haben sie für Euch zusammengefasst

Teams und Fahrer

Renault heißt nun wie seine Sportwagenmarke Alpine F1 und hat die Boliden in Blau lackiert. Auch die „Pink Panther“ von Racing Point gibt es nicht mehr, denn der Rennstall wurde zu Aston Martin und startet im klassischen British Racing Green. Nur drei Teams haben die Fahrer nicht getauscht – Mercedes, Alfa und Williams. Sebastian Vettel ist neu bei Aston Martin, Fernando Alonso zurück bei Renault, sprich Alpine, Daniel Ricciardo ist nun McLaren Pilot und Carlos Sainz hat es zu Ferrari verschlagen. Helmut Marko hat Sergio Perez zu Red Bull Racing und Yuki Tsunoda zu Alpha Tauri gelotst. Komplett neu aufgestellt ist Haas F1 mit den Fahrern Mick Schumacher und Nikita Mazepin.

Rennkalender mit Sprints

23 Grands Prix stehen 2021 auf dem Programm, wobei viel davon abhängt wie die Welt die Coronakrise in den Griff bekommt. Das heißt, dass es durchaus wieder überraschende Streckencomebacks und Kalenderänderungen geben kann. Neu sind auf alle Fälle die Rückkehr des GP der Niederlande am runderneuerten Circuit Zandvoort und das Stadtrennen im saudischen Jeddah. Ebenfalls eine Premiere werden bei manchen GPs Sprintrennen am Samstag feiern. Das „normale“ Qualifying findet dann am Freitag statt, am Samstag soll in einem 100 Kilometer-Rennen die Startaufstellung für den Sonntag ausgefahren werden. Silverstone, Monza und Interlagos haben sich als Veranstalter gemeldet. Die beiden freien Trainings am Freitag werden von 90 auf 60 Minuten gekürzt und die Rennen beginnen nun zur vollen Stunde.

Budget Cap und Abtriebsverlust

Ab dieser Saison greift erstmals der so genannte Budget Cap, eine Kostendeckelung, laut derer die Teams nicht mehr als 145 Millionen Dollar ausgeben dürfen. Davon nicht betroffen sind (leider) die Fahrergehälter und jene der drei wichtigsten Schlüsselpersonen im Team. In Jahr 1 dieser Änderung konnte auch nicht wirklich gespart werden, denn die Autos erhielten doch einige Umbauten. Die gravierendste Änderung betrifft den Unterboden, wo ein Dreieck vor der Hinterachse eingeschnitten wurde, das den Abtrieb verringern soll. Die Autos sind mit einem Mindestgewicht von 749 Kilogramm auch schwerer geworden. Das „Dual Axis Steering System“ von Mercedes, ein innovatives Lenksystem, wurde verboten, ebenso wie das Kopieren von zu vielen Teilen eines Konkurrenzfahrzeugs. Die Teams dürfen nur noch bei Rennen/Tests und via Fotos oder Videoaufnahmen Daten der Konkurrenz sammeln.

Grüne Safety Cars und Materialien

Erstmals seit Jahren ist Mercedes nicht mehr Alleinausstatter der Safety Cars. Aston Martin stellt nun auch Führungsfahrzeuge sowie das Medical Car– natürlich in Grün. Apropos Grün – 2021 kommt neues Benzin zum Einsatz, das einen höheren Anteil an Biokraftstoff hat. Ab sofort dürfen auch Naturfasern wie Hanf, Bambus, Leinen oder Baumwollen beim Bau der Boliden verwendet werden. Diese senken übrigens auch h die Verletzungsgefahr bei Unfällen.

 

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