F1: neue Zusammenarbeit mit Amazon Web Services

Die Formel 1 will die neue Partnerschaft für maschinelles Lernen nutzten, wodurch man sich Zugang zu ‘noch die dagewesenen Metriken‘ erhofft. Es soll dadurch neue Rennstatistiken und Erkenntnisse geben, die ‘in der Vergangenheit unvorstellbar waren’.

Der Deal sieht vor, dass die globale Motorsportserie den Großteil ihrer Infrastruktur von lokalen Rechenzentren zu Amazon Web Services (AWS) verlagert.

Die Zusammenarbeit mit der Amazon-Tochter wird es der Formel 1 ermöglichen, ihre Rennstrategien, Datenverfolgungssysteme und Übertragungen durch maschinelles Lernen zu verbessern. Das System wird “noch nie dagewesene Metriken” produzieren, von denen die Rennserie sagt, dass sie die Art und Weise verändern werden, wie Fans und Teams Rennen erleben und daran teilnehmen.

Darüber hinaus hat sich die Formel 1 für AWS Elemental Media Services entschieden, um die Workflows für Video-Assets zu optimieren, um das Zuschauererlebnis für jene Zuschauer, die Live-Übertragungen der Rennen verfolgen, zu verbessern.

Für unsere Bedürfnisse übertrifft AWS alle anderen Cloud-Anbieter hinsichtlich Geschwindigkeit, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, globaler Reichweite, Partner-Community sowie Breite und Tiefe der verfügbaren Cloud-Services “, sagte Pete Samara, Direktor für Innovation und digitale Technologie bei der Formel 1. “Durch die Nutzung der maschinellen Lerndienste von Amazon SageMaker und AWS sind wir jetzt in der Lage, diese leistungsstarken Erkenntnisse und Prognosen den Fans in Echtzeit zu liefern.”

Mike Clayville, Vice President für den weltweiten kommerziellen Vertrieb bei AWS, fügte hinzu: “Die jahrelangen wertvollen Renndaten der F1, die anhand der Echtzeit-Informationen in jedem Rennen mithilfe der maschinellen Lern-, Streaming- und Analysedienste von AWS analysiert werden, werden neue Rennstatistiken und Erkenntnisse ans Tageslicht bringen, die in der Vergangenheit unvorstellbar waren.”