Alles fürchtet sich am Start vorm Turboloch! Daher wurde in der Sitzung der F1-Kommission Mittwochvormittag beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen.
Die neuen Motoren müssen über einen längeren Zeitraum sehr hoch drehen, damit die Turbos im optimalen Arbeitsfenster sind. Deshalb forderten einige Teams vor dem Australien GP eine Intervention der FIA.
Nun soll es eine Anpassung des Startprozederes für den Saisonauftakt in Melbourne nächsten Monat geben, wie die FIA erklärt.
„Während der Kommissionssitzung gab es konstruktive Gespräche und Vorschläge zum Startverfahren. Infolgedessen werden während des aktuellen Tests in Bahrain weitere Bewertungen der Aktualisierungen der Rennsysteme und des Managements der Fahrzeuge vorgenommen.“
Wahrscheinlich wird man zwischen dem Einfahren des letzten Autos in seine Startposition und dem Aufleuchten bzw. Erlöschen der Ampeln, mehr Zeit vergehen lassen. Dadurch könnten die Piloten ihre Motoren besser für den Start vorbereiten.
Auf ServusTV kommentierte Ex-F1 Pilot Marc Surer die Problematik so: „Das hatten wir früher auch als wir mit den 1.000 PS Turbos fuhren. Da muss man einfach als Fahrer den richtigen Punkt finden. Sonst hat man eben einen Fehlstart.“
Oracle Red Bull Racing Star Max Verstappen meinte: „Man kann immer aus der Boxengasse losfahren, wenn man sich unsicher fühlt.“
BREAKING NEWS: FIA Erklärung zur Motorenfrage ist da!
Der Automobilweltverband hat ein Statement herausgegeben, wie man in Sachen Motorenreglement und Verdichtungsmessung nun vorgehen will.
Montoya glaubt, Aston Martin deckt Karten spät auf
Juan Pablo Montoya vermutet, dass Adrian Newey das wahre Potenzial des neuen Aston Martin bis zum Großen Preis von Australien zurückhalten könnte.