Lewis Hamilton hat die Verlängerung bei Mercedes unterzeichnet, doch es gibt in der F1 noch weitere freie Plätze. Viele Anwärter gibt es für das Cockpit von Kimi Räikkönen, sollte sich der Finne entscheiden der Königsklasse den Rücken kehren.
Der Kampf um die F1-Verträge ist noch lange nicht vorbei. Lewis Hamilton hat seine Entscheidung bereits getroffen und sich mit dem Mercedes-Team geeinigt. Andere Verlängerungsverträge stehen allerdings noch aus. Eine große Unbekannte im Fahrer-Poker ist Kimi Räikkönen. Es wird spekuliert, dass der junge Monegasse Charles Leclerc das Cockpit des Finnen erben wird, sollte sich der Finne entschließen seine F1-Karriere bei Ferrari zu beenden. Der derzeitige Teamkollege Sebastian Vettel könnte sich durchaus vorstellen, dass er gemeinsam mit Leclerc bei Ferrari fährt. Jedoch würde es Vettel als zu früh empfinden den jungen Fahrer bereits jetzt ins Ferrari-Team zu holen. Er müsse noch reifen und sich entwickeln, meint Vettel: „Charles hat eine großartige Karriere vor sich, egal wie er sich entscheidet. Er ist ein großartiger Mensch und sehr schnell. Er ist aber nicht in Eile. Ich weiß aber, dass junge Menschen es immer eilig haben.“
Vettel kann sich also eine Zusammenarbeit mit dem derzeitigen Sauber-Piloten vorstellen, jedoch kommt der Deutsche auch mit seinem jetzigen Teamkollegen sehr gut aus: „Ich mag Kimi. Wir kommen gut miteinander aus, auch wenn wir mal Probleme hatten. Ich kann mich daran erinnern, dass ich auf der Strecke in ihn hinein gekracht bin. Wir gehen mit solchen Situationen aber ähnlich um und sind immer direkt.“
Der junge Monegasse will hingegen den Spekulationen keine große Aufmerksamkeit schenken: „Es entsteht natürlich immer Druck, wenn ich lese, dass ich zu Ferrari wechseln könnte. Es ist schon seit meiner Kindheit mein großer Traum.“ Dennoch fällt es Leclerc nicht schwer in den Rennmodus zu finden: „Es ist für mich aber nicht schwierig, am Wochenende zur Strecke zu reisen und in den Rennmodus zu schalten. Wenn ich an der Strecke bin, denke ich darüber überhaupt nicht nach.“
Räikkönen hält sich derzeit noch bedeckt und gibt keine klare Auskunft über seine Zukunftspläne in der F1: „Das Team kennt meine Seite der Geschichte. Es ist die Entscheidung des Rennstalls. Es ist kein Geheimnis, dass ich mich oft für Einjahresverträge entschieden habe.“ Räikkönen und seine Familie hätten allerdings gerne bald Gewissheit über seine Zukunft: „Es kann nicht für immer weitergehen. Ich hoffe, bald etwas zu wissen.“
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