Die F1 sieht keinen Sinn darin, das bestehende Punktesystem zu ändern. Alle Vorschläge wurden bis jetzt ausgeschlagen.
In der F1 setzt man wohl auf Altbewährtes und das gilt auch für die Punktevergabe. Diese soll nun doch nicht geändert werden, da man der Ansicht ist, dass es sinnlos wäre. Der Vorschlag von Liberty Media, die ersten 15. Plätze mit Punkten zu versehen, fand keinen großen Anklang. Das neue System sollte vor allem den Mittelfeldteams helfen, da die ersten sechs Plätze fast immer von den großen drei Teams, Mercedes, Ferrari und Red Bull belegt sind und somit die Punktejagd für die Mittelfeldteams erschwert ist.
Das aktuelle System wurde 2010 eingeführt und wird auch noch in der kommenden Saison zur Anwendung kommen, denn den Teams ist es nicht gelungen, die neue Bewertung einstimmig anzunehmen, „Wenn alle zugestimmt hätten, wäre es für 2019 eingeführt worden. Aber nicht alle stimmten zu.“, sagt Charlie Whiting am Mittwoch zur ‚Speed Week‘
„Es wäre eine wichtige Entscheidung, wenn wir es ändern würden, dann würde es für die nächsten zehn Jahre oder so bleiben.“, meint Ross Brawn.
Muss Franco Colapinto für Alonso Platz machen?
Laut japanischen Medien soll Flavio Briatore Pilot Franco Colapinto mitgeteilt haben, sich für nächste Saison ein neues Team zu suchen.
Komatsu: „Arbeiten großartig, aber habe noch zu wenig Budget“
Ayao Komatsu räumte ein, dass das TGR Haas F1 Team trotz der hervorragenden Arbeit seiner Mitarbeiter noch immer nicht mit dem Budgetlimit der Formel 1 arbeiten kann und damit gegenüber der Konkurrenz deutlich benachteiligt ist.