Entwicklung des E23 „voll im Gange“

Pastor Maldonado_Lotus_Foto Renault CommunicationsLotus ist derzeit zwar noch dabei, dem E22 Beine zu machen, doch in Enstone wird bereits am Nachfolgemodell für die nächste Saison gearbeitet.

 

 

 

 

Basteln schon am neuen Auto

In der laufenden Formel-1-Saison kämpft Lotus immer noch damit, den E22 schneller und zuverlässiger zu machen, doch in der Fabrik in Enstone richtet sich der Blick auch schon auf das nächste Jahr. Denn in gut sieben Monaten muss das Auto für die Saison 2015 fertig sein, daher hat die Entwicklung das nächsten Lotus längst begonnen. Beim Modell für die nächste Saison möchte Lotus eine Pannenserie wie in diesem Jahr, als der E22 zu Beginn kaum zum fahren kam, vermeiden. „Es sollte in Sachen Performance und Zuverlässigkeit ein deutlicher Fortschritt sein“, sagt Nick Chester. Ein Vorteil ist für Lotus und alle anderen Team die Stabilität des technischen Reglements. „Es gibt 2015 keine signifikanten Regeländerungen, daher zahlt sich alles, was wir mit dem aktuellen Auto machen, auch für das Nächstjährige aus“, so der Technische Direktor.

Entwicklung des alten Autos nicht stillgelegt

Doch auch die Arbeit am E22 geht bei Lotus unvermindert weiter. Auch beim in einer Woche stattfindenden Großen Preis von Österreich in Spielberg hat Lotus neue Teile im Gepäck. „Wir haben einige Aero-Updates und müssen an der Bremse arbeiten“, verrät Nick Chester. „In den Bremszonen können wir noch eine Menge Zeit finden. Dazu muss die elektronische Bremse unseren Fahrer ein besseres Feedback geben“.

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