Eng: „Ich hätte mir eine rote Flagge gewünscht.“

Auch DTM-Star Philipp Eng ist der Ansicht, dass das Safety-Car Ende in Monza unglücklich, und vor allem unnötig war.

„Monza ist ein Klassiker im Formel 1 Kalender. Aber heuer hat es das Schicksal mit uns und den Fans nicht gut gemeint. Man hätte das aber sicher geschickter lösen können,“ so Eng in Sport & Talk im Hangar 7 auf ServusTV.

„Daniel (Ricciardo) ist an der schlechtesten Stelle auf der ganzen Strecke stehengeblieben. Es gab dort keine Lücken, wo man den Wagen rausschieben kann. Ich hätte mir da eine rote Flagge gewünscht, dass man den Rest zu Ende fahren kann.“

Der Salzburger hat bestätigt, dass „die Regeln das absolut zugelassen hätten. Man hätte einfach stoppen und dann einen Sprint über 3-4 Runden abhalten können. Nachdem einige Piloten neue Reifen draufhatten, wäre es sicher noch einmal spannend geworden.“

„Speziell auf einer Strecke wie Monza, wo der Windschatten sehr kräftig ist, wo Du Dich ansaugen kannst und so am Vordermann nochmal vorbeikommen kannst. Als Führender wünschst Du Dir so etwas nicht, aber wenn Du Zweiter oder Dritter in Lauerposition bist, dann wäre das optimal gewesen.“

Eng nahm auch Sieger Max Verstappen ab, dass er selbst einen Restart wollte. „Wenn man zurückschaut auf Imola, Max hat seither 310 von 354 möglichen Punkten geholt. Man kann nicht mehr Selbstvertrauen haben, weswegen ich seine Aussage komplett verstehe.

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