Seit 1964 gibt es einen Formel 1 WM-Lauf in Österreich. Und in diesen rund sechs Jahrzehnten gab es glorreiche Siege, zahlreiche Tragödien, und einige Überraschungen
Der erste Sieger eines Österreich GP F1 WM-Laufs war 1964 Lorenzo Bandini auf Ferrari.
1970 war das Jahr von Jochen Rindt, der posthum seinen WM-Titel zugesprochen bekam, aber ein Heimsieg in Zeltweg blieb dem Österreicher verwehrt. Der Sieger damals hieß Jacky Ickx auf Ferrari.
1980 kam’s zu einem Fotofnish zwischen Sieger Jean-Pierre Jabouille im Renault und Williams Star Alan Jones, der später auch Weltmeister wurde.
Vier Jahre später holte sich Niki Lauda als bis heute einziger Österreicher den Heimsieg mit seinem McLaren TAG Turbo.
1987 siegte Nigel Mansell beim letzten Grand Prix auf dem originalen Österreichring. Beim Comeback ein Jahrzehnt später hieß der Triumphator Jacques Villeneuve, nun auf dem A1 Ring.
2003 gab’s den erneuten Abschied für ein Jahrzehnt, diesmal besiegelt mit einem Erfolg von Michael Schumacher.
Beim Debüt des Red Bull Rings 2014 stand zwar Sensationsmann Felipe Massa im Williams auf der Pole, aber der Rennsieg ging an Nico Rosberg im Silberpfeil Mercedes.
Letztes Jahr gingen die 25 Punkte nach einem turbulenten Rennen und einer Kollision zwischen Lando Norris und Max Verstappen im Kampf um die Führung, am Schluss an George Russell.
Die größen Außenseitersiege gab es 1975 durch Vittorio Brambilla im March, 1976 durch John Watson im Penske, und 1977 durch Alan Jones im Shadow.
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