Lawerence Stroll hat entdeckt, dass ein System wie Red Bulls Junior Programm, auch für sein Aston Martin Aramco Formula One Team gewinnbringend sein könnte.
Daher hat Aston Martin seine eigene Driver Academy zur „Sichtung, Förderung und Entwicklung außergewöhnlicher Fahrertalente“ gelauncht – wie Teamchef Andy Cowell bestätigte.
Ähnlich wie bei Red Bulls ernsthaften F1 Kandidaten befasst man sich aber nicht mit Go-Kart Junioren, sondern schlägt erst zu einem schon späten Zeitpunkt zu.
Als erstes Talent hat man sich daher die Rechte am 21-jährigen Mari Boya gesichert. Der schnelle Spanier ist derzeit in der FIA Formula 3 und holte in Monaco sein erstes Podium in einem Feature Race.
Dolischka holt Punkte in italienischer GT4
Jorden Dolischka schnupperte beim zweiten Rennen zur italienischen GT4-Meisterschaft in Vallelunga erstmals an den Spitzenrängen.
Fornaroli beeindruckt McLaren Teamchef Stella
Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.