Lawerence Stroll hat entdeckt, dass ein System wie Red Bulls Junior Programm, auch für sein Aston Martin Aramco Formula One Team gewinnbringend sein könnte.
Daher hat Aston Martin seine eigene Driver Academy zur „Sichtung, Förderung und Entwicklung außergewöhnlicher Fahrertalente“ gelauncht – wie Teamchef Andy Cowell bestätigte.
Ähnlich wie bei Red Bulls ernsthaften F1 Kandidaten befasst man sich aber nicht mit Go-Kart Junioren, sondern schlägt erst zu einem schon späten Zeitpunkt zu.
Als erstes Talent hat man sich daher die Rechte am 21-jährigen Mari Boya gesichert. Der schnelle Spanier ist derzeit in der FIA Formula 3 und holte in Monaco sein erstes Podium in einem Feature Race.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.