Das Rennen in Malaysia verlief für das Sauber F1 Team alles andere als perfekt. Beide Fahrer mussten ihre Boliden auf der Strecke oder in der Box vor Rennende stehen lassen. Trotzdem geht das Schweizer Team mit Zuversicht ins nächste Rennen.
Doppelausfall
Nach dem elften und zwölften Platz in Australien gingen die beiden Sauber F1 Piloten, Adrian Sutil und Esteban Gutiérrez, mit einem guten Gefühl ins zweite Rennwochenende. Doch am Rennsonntag in Malaysia war Schluss mit dem guten Gefühl. „Das Auto ist einfach ausgegangen“, sagte der Deutsche unmittelbar nach dem Ausfall in der 33. Runde. Sutil hatte in der Runde vor dem Ausfall bereits an Leistung verloren und stellte das Auto auf der Zielgeraden ab. Der Grund für das Stehenbleiben war ein Ausfall der Stromversorgung. Die letzten Hoffnungen auf Punkte ruhten nun auf Teamkollege Esteban Gutiérrez, doch nur wenige Runden später war auch für ihn Schluss. Der Mexikaner kam in der 35. Runde zum geplanten Boxenstopp. „Ich konnte danach den ersten Gang nicht mehr einlegen. Ich habe es mehrmals versucht, aber es hat nicht funktioniert“, so der Sauber Pilot. Er musste den Boliden noch in der Box abstellen.
Positive Trainingsbilanz
Das Team kam mit einigen Updates nach Malaysia und konnte in den freien Trainings mit ansehen, dass die neuen Teile positive Auswirkungen auf die Performance des Autos haben. Monisha Kaltenborn, Teamchefin von Sauber F1 nach dem Rennen, „Das bestätigte, dass wir in die richtige Richtung entwickeln. Natürlich ist so ein Ergebnis nach dem Rennen sehr enttäuschend. Das wird uns aber nicht von unserem Plan abbringen“. Die Mannschaft des Schweizer Rennstalls muss und wird beide Probleme genauestens analysieren, um diese für das nächste Rennen in Bahrain zu lösen.
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