Der damalige FISA Präsident Max Mosley wollte gemeinsam mit F1 Boss Bernie Ecclestone die Formel 1 zu den 1992 Summer Olympic Games nach Barcelona bringen.
Ähnlich wie später in der A1 Grand Prix Serie, sollte „der beste Pilot des Landes für seine Heimat“ antreten. Ecclestone hatte dafür natürlich vor allem Formel 1 Piloten vorgesehen.
Die Autos würden nicht in den Farben der Flaggen, sondern in ihren klassischen Rennlackierungen antreten, d.h. Italien in Rot, Frankreich in Blau, Deutschland in Silber oder Großbritannien in Racing Green.
Um das International Olympic Committee zu überzeugen, hielt Ecclestone den Spanien GP 1991 auf dem damals neuen Circuit de Barcelona-Catalunya als „Grand Prix der Olympischen Spiele“ ab – nur drei Monate vor den Olympischen Sommerspielen in der Stadt.
Doch der damalige IOC Präsident Juan Antonio Samaranch ließ sich für Autorennen nicht begeistern und blockte den Antrag.
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