Stefano Domenicali möchte bis 2026 zwölf Teams in der F1-Startaufstellung sehen. Aber das Startgeld könnte bis dahin 1 Milliarde US-Dollar erreichen.
Derzeit ist das siebte Concorde-Abkommen in Kraft, das im COVID Jahr 2020 unterzeichnet wurde, und die regulatorischen sowie die Governance-bezogenen Parameter des Sports fixiert.
Durch die jüngsten Änderungen in Sachen Vermarktung und Finanzgebarung ist die Formel 1 auch wirtschaftlich rentabel geworden. Daher ist es kein Zufall, dass große Namen an die Tür von F1 CEO Domenicali klopfen. Audi entschied sich zum Einstieg über den Kauf des Sauber-Teams, Ford wird Motorpartner von Red Bull, und weitere Anwärter stehen Schlange.
Domenicali möchte 2026 unbedingt 12 Teams am Grid, aber keiner der aktuellen Rennställe will seinen Anteil am Geldkuchen reduzieren. Die großen Teams wie Ferrari oder Mercedes sind offen für den Einstieg neuer Teams, wollen aber, dass die Gebühr von aktuell 200 Millionen Dollar auf rund eine Milliarde erhöht und dann ausgeschüttet wird.
Verstappen sieht noch keine Verbesserung bei Red Bull
Max Verstappen räumte nach seinem vierten Platz in Barcelona die aktuelle Position von Red Bull hinter Ferrari, Mercedes und McLaren ein.
Gasly will P3 aus Monaco unbedingt behalten
Pierre Gasly ist fest entschlossen, seinen Podiumsplatz in Monaco zu verteidigen.