Domenicali – Gemeinsamkeit zwischen Schumacher und Verstappen

Max Verstappens Unbarmherzigkeit im Cockpit erinnert Formel 1 CEO Stefano Domenicali sehr an Michael Schumacher.

Verstappen sicherte sich 2023 seinen dritten Weltmeistertitel in Folge und gewann 19 von 22 möglichen Rennen für das dominierende Oracle Red Bull Racing Team.

Der erst 26-jährige Niederländer hat nun seit Beginn seiner ersten Titelgewinnsaison im Jahr 2021 44 der letzten 66 Rennen gewonnen und wird bereits als einer der größten Piloten der F1 Geschichte gehandelt.

Domenicali – der 1991 zu Ferrari kam und dort bis zum Teamchef aufstieg – war an jedem von Michael Schumachers Triumphen mit der Scuderia beteiligt. Nun hat er als heutiger F1-Chef eine Eigenschaft erkannt, die Schumacher und Verstappen gemeinsam haben.

„Unser Sport ist von Zyklen geprägt, die durch die Kombination eines sehr starken Autos und eines außergewöhnlichen Fahrers verbunden sind.“, erklärte er im Gespräch mit der Rai Italia.

„Mit Max Verstappen haben wir einen Fahrer, der sehr abgebrüht ist. Er erinnert mich an Michael (Schumacher), weil er keinem Rivalen etwas schenkt.“

„Diese Art von Unbarmherzigkeit hat Michael im Cockpit immer ausgemacht. Nur so kannst Du wirklich dominieren. Und das sehe ich auch bei Max (Verstappen).“

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