F1 CEO Stefano Domenicali wünscht dem zurückgetretenen Ferrari Teamchef Mattia Binotto alles erdenklich Gute, erwartet aber auch einen Dreikampf zwischen der Spitze 2023.
„Ich möchte gar nicht auf die Strukturen und Entscheidungen bei Ferrari eingehen. Letztlich ist es aber nicht genug in Maranello, wenn Du „nur“ Zweiter wirst“, kommentiert Domenicali die Trennung.
„Mattia kenne ich schon lange, er ist ein guter Mann, und er hat mit dem Team auch ein tolles Comeback geschafft. Aber der Druck ist dort enorm und ich weiß das, weil ich in der gleichen Situation war. Ihm kann ich nur sagen, dass er weiterhin fokussiert bleiben soll, dann wird sich sicher etwas anderes Spannendes ergeben.“
Der Formel 1 Boss ist „gespannt, welche Lösung Ferrari finden wird“, ist aber „überzeugt, dass wir nächste Saison einen Dreikampf zwischen Red Bull, Mercedes und Ferrari erleben werden. Die Chancen darauf stehen sehr gut.“
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