Jorden Dolischka startet in dieser Saison mit einem Porsche Cayman in der italienischen GT4-Meisterschaft.
Die österreichische Rennfahrerin war nicht nur im Kartsport erfolgreich, sondern feierte auch in der Formel Renault, im Tourenwagen und zuletzt im Radical-Prototypen Erfolge.
Mit dem Einstieg in den GT-Rennsport ist nun der nächste Karriereschritt gelungen und beim ersten Rennwochenende der GT4 Italy Series am Misano World Circuit konnte Dolischka gemeinsam mit ihrem Schweizer Teamkollegen Noah Massa auf Anhieb punkten.
„Am Anfang war ich noch skeptisch, ob mir der Umstieg in den GT-Rennsport wirklich liegt. Aber das Team hat mich sofort gut und professionell aufgenommen. Sie haben mir alles von A bis Z erklärt. Ich habe schnell verstanden, was das Auto braucht, und konnte es direkt umsetzen,“ strahlte die Wahl-Burgenländerin, die Teil der Drivers Academy des Teams von Alex Fontana ist.
Insgesamt gehen über 20 Autos verschiedener Hersteller an den Start und mit den ProAm Rängen 10 und 7 konnten Dolischka/Massa beim Saisonstart an der Adria bereits aufzeigen.
„Das Niveau ist sehr hoch, es gibt viele Italiener mit großer Streckenkenntnis. Es ist ein harter Kampf an der Spitze – und auch Kontaktsport, daran muss ich mich erst gewöhnen. Der Saisonstart war gut, aber schon bald wollen wir auch einmal ans Podium anklopfen,“ gibt die 21-Jährige die Richtung vor.
Weitere Rennen 2026:
3.–5. Juli: Vallelunga
24.–26. Juli: Mugello
4.–6. September: Imola
9.–11. Oktober: Monza
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