Giorgio Piola hat die zehn neuen Designmerkmale herausgearbeitet
- McLaren hat vergangene Saison in Mugello eine neue Nase präsentiert, die dem Mercedes-Konzept ähnelt und später auch von anderen Teams übernommen wurde. Der MCL35M hat weiterhin dieses Design, aber das Verdeck und die Luftleitbleche wurden geändert, um den Luftstrom besser am Auto vorbeizuleiten.
- 2020 nahm McLaren mehrere Änderungen an den Bargeboard-Cluster- und Sidepod-Deflektoren vor, von denen die meisten erhalten bleiben.
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Die gelbe Linie auf dem Bild zeigt, wieviel schmäler die Seitenkästen des MCL35M im Vergleich zum Vorjahr sind. Der Bereich wurde verkleinert, um den Luftstromtransit zu verbessern.
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Das Mercedes-AMG M12-Aggregat hat im Vergleich zum Renault E-Tech 20 unterschiedliche Kühlanforderungen. Infolgedessen wurde das Kühllayout geändert, zusammen mit einigen Änderungen am Kühler und den dazugehörigen Nebenaggregaten. Das Lamellenfeld neben dem Cockpit ist größer, aber auch konturierter, um der Form des Seitenkastens zu entsprechen. Die neue große ovale Airbox-Form im Mercedes-Stil mit einer dreieckigen Holmanordnung konnte durch den Motortausch übernommen werden.
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Die Gesamtform der Seitenkästen, einschließlich der Ausbuchtung in der Mitte, wurde neu konturiert. Dadurch kann die Auspuffanlage umpositioniert werden, was einen signifikanten Unterschied machen kann, wie fest die Karosserie daran haftet.
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Das Bodendesign unterscheidet sich 2021 erheblich, da die diagonale Aussparung eine Anforderung des neuen Reglements ist, was den Abtrieb um etwa 10 Prozent reduziert. -
Die vollständig geschlossenen Löcher in den äußeren 100 mm des Bodens, die seit 2017 ein Merkmal aller Autos waren, sind 2021 verboten.
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Die diagonale Aussparung hat einen dramatischen Einfluss darauf, wie die Aerodynamiker mit den durch die Hinterreifen verursachten Nachlaufverwirbelungen und deren Auswirkungen auf den Diffusor umgehen. Die Teams wollen dies mit Änderungen an der Bodenkante direkt vor dem Reifen beeinflussen.
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Die alte Boden-Generation erlaubte den Designern eine Kombination aus Schlitzen, vollständig geschlossenen Löchern und Lamellen zu verwenden. Diese sind nun alle verschwunden.
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Um den Mercedes-Motor einzubauen, wurde der Radstand des Autos verlängert, was sich natürlich auf zahlreiche Aspekte des Fahrzeugverhaltens auswirkt -im Besonderen auf die Fahrwerkskinematik und die Aerodynamik.
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